Über uns

Willkommen im Porto!

Seit 1984 führt die Familie Vasconcelos am heutigen Standort das Restaurante Porto im quirligen Portugiesenviertel – heute in dritter Generation.

Eine Familie, drei Generationen

Das Porto war nie einfach nur ein Restaurant. Es ist das Zuhause einer Familie – und ihrer Gäste.

Dona Alice, die Gründerin
Dona Alice, die Gründerin

Erste Generation · 1984

Dona Alice legt den Grundstein

Als sich Dona Alice 1984 im Porto an den Herd stellte, kochte sie so, wie sie es aus Portugal mitgebracht hatte: mit wahrer Hingabe, den besten Zutaten und ohne jede Effekthascherei. Ihre ehrliche Küche und die Wärme, mit der sie jeden Gast empfing, machten aus dem mutigen Neuanfang in der Ditmar-Koel-Straße eine Institution – und legten den Grundstein für das heutige Portugiesenviertel.

Carlos Vasconcelos
Carlos Vasconcelos

Zweite Generation

Manuela und Carlos führen das Haus weiter

Manuela und Carlos Vasconcelos übernahmen das Porto von Dona Alice und führten es in ihrem Geist weiter: die Rezepte der Gründerin auf der Karte – bis heute etwa der Bacalhau à Carlos und der Salada à Dona Alice –, dieselbe Kompromisslosigkeit bei der Qualität und dieselbe Nähe zu den Gästen. Dazu kam Carlos’ große Leidenschaft: der portugiesische Wein, dem das Haus sein kleines Weingeschäft nebenan und eine Karte mit über 60 Positionen verdankt.

Manuela und Carlos mit Melanie, Marc – und Golden Retriever Taco
Manuela und Carlos mit Melanie, Marc – und Golden Retriever Taco

Dritte Generation · heute

Melanie und Marc tragen die Geschichte weiter

Mit Melanie und Marc steht heute die dritte Generation im Familienbetrieb – aufgewachsen zwischen Küche, Gastraum und Stammgästen, die sie seit Kindertagen kennen. So bleibt das Porto, was es seit 1984 ist: das älteste portugiesische Restaurant Hamburgs, in dem Gäste nicht einfach nur Gäste sind, sondern oft auch Freunde werden.

Die Familie heute in der Adega Nau – mit Golden Retriever Mick, Tacos Nachfolger.
Die Familie heute in der Adega Nau – mit Golden Retriever Mick, Tacos Nachfolger.

Das Porto und sein Viertel

In Hamburg begegnen sich von jeher Menschen aus vieler Herren Länder. Das „Tor zur Welt“ stand schon immer so weit offen, dass man hier mit anderen Kulturen selbstverständlicher und aufgeschlossener umgeht. Der Hafen brachte Seeleute und Arbeiter aus aller Welt an die Landungsbrücken – viele von ihnen aus Portugal und Spanien. Aus ihnen wuchs das Quartier zwischen Michel und Hafen, das heute jeder nur das Portugiesenviertel nennt.

Die Landungsbrücken um 1900, wenige Schritte von unserer Haustür. (Photochrom, Library of Congress / Wikimedia Commons, gemeinfrei)
Die Landungsbrücken um 1900, wenige Schritte von unserer Haustür. (Photochrom, Library of Congress / Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Als 1984 die Familie Vasconcelos am heutigen Standort das Porto eröffnete, gehörte Mut dazu. Man war hier schon ein wenig von der Hafenszenerie entfernt und mitten in einem Viertel, das nicht gerade zu den allerersten Adressen zählte. Und heute kaum noch vorstellbar: An der Ditmar-Koel-Straße, mittlerweile die Hauptschlagader des Quartiers, gab es damals keine andere iberische Gastronomie!

Um nicht, wie so viele andere, schon nach kurzer Zeit wieder schließen zu müssen, krempelte die komplette Familie die Ärmel auf. Alle mussten ran, und Dona Alice kochte mit Hingabe. Die ehrliche Küche, authentisch, frisch und ohne Schickimicki, eine urig-warme Gemütlichkeit und die unaufgeregte Gastlichkeit des Familienbetriebes sprachen sich bald herum – so dass nicht nur die 60 Plätze immer öfter belegt waren, mit zunehmendem Erfolg zog es bald auch den einen oder anderen Mitbewerber in die Nähe des Porto.

Das Ergebnis ist heute als quirliges Portugiesenviertel bekannt, zwischen Michel und Landungsbrücken, in dem kleine Geschäfte, Ateliers, Pastelarias und Restaurants dem bunten Mix immer mehr Attraktivität verleihen. Das Porto war das erste – und ist bis heute das älteste portugiesische Restaurant Hamburgs.

Und das Viertel heute: Wenn Portugal spielt, hängt die Ditmar-Koel-Straße voller Flaggen – direkt vor unserer Tür.
Und das Viertel heute: Wenn Portugal spielt, hängt die Ditmar-Koel-Straße voller Flaggen – direkt vor unserer Tür. (Foto: Northside, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)

Beste Qualität für gutes Essen

Anspruchsvolle Qualität ist im Porto eine Selbstverständlichkeit. Da kennen wir keine Kompromisse. Wir nutzen dabei den Vorteil, dass die Großmärkte für Fleisch, Gemüse, Obst und Fisch nahezu direkt vor der Tür liegen, so dass wir jeden Tag absolut frische Produkte auf den Tisch bringen können. Die Zusammenarbeit mit langjährigen Lieferanten hat sich als Glücksfall erwiesen – auch wenn wir jede Partie kontrollieren und genauestens untersuchen.

Auch die Lagerung und vor allem die Zubereitung wird immer wieder mit strengen Augen überprüft. Und schließlich macht die Lust an besten Speisen und Getränken bei uns auch vor dem Service nicht Halt: Es fällt uns nicht besonders schwer, Spaß und Freude daran zu haben, die Wünsche unserer Gäste erfüllen zu dürfen.

Feiern Sie – wir machen den Rest

Sie wünschen sich für Ihre private Geburtstagsfeier oder eine Jubiläumsparty einen anderen Rahmen als bisher? Ihre Gäste sollen auf einem kleinen Event oder der Firmenfeier mit Tapas und Wein oder einem Buffet mit portugiesischen Spezialitäten verwöhnt werden?

Mit unserem freundlichen und flexiblen Team unterstützen wir Sie gerne bei der Umsetzung. Bitte sprechen Sie uns telefonisch an oder kommen Sie nach einer Terminvereinbarung zu uns. Sicher finden wir gemeinsam auch für Ihre Veranstaltung die passenden Ideen und Lösungen.